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Hinzugefügt: September 2018

O’Carroll, Thomas; Kindliche »Unschuld« ist kein Ideal; Sexuality & Culture; April 2018
Malón (2015) kam zu dem Schluss, dass die üblichen Argumente gegen sexuelle Beziehungen zwischen Er-achsenen und Kindern vor der Pubertät nicht ausreichen, um deren moralische Zulässigkeit unter allen Umständen auszu-schließen. Diese postulierte Lücke versuchte Malón (2017) 2 mit Tugendethik zu füllen. Diesen ugendethikansatz im zweiten von Malóns Fachartikeln fechtet der vorliegende Aufsatz an, indem er

(1) die Ansicht in Frage stellt, dass Sex ein außergewöhn-licher Teilaspekt der Moral ist, der eines Tugendansatzes bedarf,
(2) die Ansicht in Frage stellt, dass die Tugendethik greift, wo andere Argumente gegen die Zulässigkeit von sexuellen Kind-Erwachsenen-Beziehungen scheitern, und
(3) geltend macht, dass solche Beziehungen im Lichte eines anderen Tugendverständ-
nisses tugendhaft erscheinen können

Hinzugefügt: August 2015

Brongersma, Edward; Brongersma Uebersetzt
Brongersma, Edward; Brongersma Translated into German - Uebersetzt auf Deutsch
Brongersma, Edward; Loving Boys - Volume 1 - Das Pädosexuelle Abenteur - Herausgegeben von Angelo Leopardi - Deutsche Ausgabe des Niederländische und Englische Bestsellers [PDF]

Hinzugefügt: November 2014

Schuster, Filip; Warum werden rund 20 Prozent der Männer ..., Nov 01 2014
Nach dem Mittelwert der durch eine Literaturrecherche ermittelten zehn phallometrischen Studien werden 24 % der Männer stärker oder genauso stark durch Vorpubertierende oder Pubertierende sexuell erregt wie durch Erwachsene. Die Prozentwerte der zehn Studien liegen im Bereich von 14 % bis 33 %.
[...]
Der Artikel beschreibt die zehn Studien und - sofern vorhanden - die Erklärungsansätze der Autoren der zehn Studien für die hohen Prozentwerte und diskutiert anschließend weitere mögliche Ursachen.
[...]
Die plausibelste Erklärung für den Widerspruch zwischen den Umfrageergebnissen und den phallometrischen Messergebnissen ist ein häufiges Verheimlichen der sexuellen Anziehung durch (Vor-) Pubertierende in den Umfragen.
[...]
Wahrscheinlich sind tatsächlich rund 20 Prozent der Männer pädophil oder hebephil, wobei die meisten dieser Männer hebephil und nicht pädophil sind. Den Abschluss des Artikels bilden eine Einordung der Untersuchungsergebnisse in den Forschungsstand und Empfehlungen für die Forschung.

Hinzugefügt: March 2014

Hinzugefügt: January 2014

Schuster, Filip; Lexikon der Pädophilie-Irrtümer; 489 Seiten
Beim Thema Pädophilie ist die gegenwärtige Bevölkerung ähnlich aufgeklärt und reflektiert wie die Bevölkerung des Mittelalters beim Thema Homosexualität. Aber Gott sei Dank gibt es die Wissenschaft, die sich den Irrungen und Wirrungen der Zeiten zumindest teilweise entziehen kann und aufgrund ihrer ausgefeilten Untersuchungsmethoden oft tiefe Einblicke in ideologisch umstrittene Themen ermöglicht. In diesem Buch werden die Ergebnisse vieler empirischer Studien zur Liebe und zur Sexualität zwischen Minderjährigen und Erwachsenen beschrieben, so dass Sie sich auf einen hoffentlich interessanten und tiefgründigen Blick hinter die Kulissen der sexualpolitischen Korrektheit freuen können.
Rivas, T.; Positive Erinnerungen; 198 seiten, Jan 25 2014
Fälle von positiven Erinnerungen an erotische und platonische Beziehungen und Kontakte von Minderjährigen mit Erwachsenen gesehen aus der Perspektive des früher Jüngeren.

Hinzugefügt: July 2012

Dannecker, Martin; Bemerkungen zur strafrechtlichen Behandlung der Pädosexualität
Gewaltlos pädosexuelle Begegnungen und Beziehungen sind, trotz der im letzten Absatz erhobenen kritischen Einwände, nichts Monströses. [...]
Die Pönalisierung verstärkt ferner die Schuldgefühle der Erwachsenen, mit denen sich das Kind identifiziert. Unbestreitbar führt das zu zusätzlichen psychischen Belastungen der Kinder, die eine sexuelle Beziehung mit einem Erwachsenen haben.

* Russian translation added.
Graupner, Helmut; Sexualität, Jugendschutz und Menschenrechten
Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und des österreichischen Verfassungsgerichtshofs schützen die Europäische Menschenrechtskonvention und die österreichische Bundesverfassung das Recht von Kindern und Jugendlichen auf sexuelle Selbstbestimmung in umfassender Weise, nämlich sowohl das Recht auf wirksamen Schutz vor ungewollter Sexualität als auch das Recht zu gewollter Sexualität.

Hinzugefügt: June 2012

Autoren, Mehrere; Die Urspruenge von Gewalttaetigkeit
Ein Uebersicht von Publikationen.
Philipps, Ina-Maria; Koerper, Liebe, Doktorspiele - mit Kritik; 80 pp
Ein Ratgeber fuer Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 1 bis zum 6 Lebensjahr. Mit Kritik.